Was ist Riesterrente

Zum Riester-Rente Vergleich!

Von der Riester-Rente hat schon jeder etwas gehört oder gelesen. Aber was ist die Riester-Rente eigentlich? Der Name geht auf den ehemaligen Arbeitsminister Walter Riester zurück. Im Jahr 2000 bzw. 2001 wurde das Nettorentenniveau eines durchschnittlichen Rentners von 70% auf 67% reduziert.

Seitdem ist beim Staat und der Bevölkerung das Bewusstsein stark gewachsen die staatliche Rente durch eine private Vorsorge ergänzen zu müssen. Inzwischen haben bis 2009 bereits 12 Millionen Bundesbürger eine Riesterrente abgeschlossen – mit steigender Tendenz.

Hohe staatliche Zuschüsse zur privaten Rentenvorsorge

Das weiterhin steigende Interesse erklärt sich unter anderem in den bis 2008 stufenweise gestiegenen staatlichen Riester-Förderung in Form von Zulagen und Steuervergünstigungen. Betrug etwa die Grundzulage für Riester Sparer 2002 jährlich noch 38 Euro und die Zulage pro Kind 46 Euro sind diese Stufenweise (bis 2008) auf 154 Euro Grundzulage bzw. 185 Euro Kinderzulage angehoben worden. Für jedes Kind, dass am 1.1.2008 oder später geboren ist, wird inzwischen sogar eine Kinderzulage von 300 Euro geleistet.

Der Riester Sparer erhält vom Staat entsprechend seiner persönlichen Situation die staatlichen Zulagen und muss so nur einen Teil der Vorsorgebeiträge selber leisten. Dabei sind staatliche Förderquoten bis deutlich über 50% der Vorsorgebeiträge möglich.

Das gesparte Geld wird - nach den persönlichen Wünschen des Geförderten - von einer Versicherungsgesellschaft o.ä. angelegt. Etwa in einer klassischen privaten Rentenversicherung, einem Riester-Fondssparplan oder einem Riester-Banksparplan. Bei Renteneintritt erfolgt dann die Auszahlung i.d.R. als lebenslange Leibrente.


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